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Schwattet Gatt

Teppich aus Weißen Seerosen [B.K.]

wo Seerosen und Heide blühen 

Das Schwattet Gatt zwischen Vreden-Lünten und Ahaus-Ottenstein wurde bereits 1958 als Naturschutzgebiet ausgewiesen und 1992 auf 61 Hektar erweitert. Verlandende Stillgewässer, Moorvegetation und ausgedehnte, torfmoosreiche Feuchtheiden gehören zu den Besonderheiten des Gebietes. Charakterart der Feuchtheide ist die Glockenheide, die ab dem Frühsommer das Schwattet Gatt in ein wunderschönes Blütenmeer taucht. Ebenso blütenprächtig zeigt sich das große Gewässer am Rand der Moor- und Heideflächen zur Blütezeit der Weißen Seerose. Im Schwatten Gatt leben Moorfrosch und Waldeidechse sowie Europas kleinste Ente, die Krickente. Auch zahlreiche Libellen, darunter Seltenheiten wie die Späte Adonislibelle, sind hier heimisch.
Die Flamingoroute führt auf einer Nebenroute zum Südrand des Schutzgebietes, wo Bohlenwege zur Erkundung des Seerosengewässers und der Heide einladen.